Sentinelby SecITX
KI-Content-Schutz · Betrieben in Österreich

Schutz, der an Menschen denkt — nicht nur an Inhalte.

Sentinel erkennt Missbrauchsdarstellungen, Gewalt und extremistische Inhalte in Bildern und Videos automatisch – bevor sie sich verbreiten, und bevor ein Mensch sie ungefiltert ansehen muss. Für Plattformbetreiber, die Verantwortung für ihre Nutzer:innen übernehmen, und für Ermittlungsbehörden, die täglich mit diesem Material arbeiten.

Kinderschutz zuerst Per API in jede Plattform integrierbar Betrieben in Österreich & EU, DSGVO-konform
Die Herausforderung

Jeden Tag laden Menschen hoch, was niemand ungefiltert sehen sollte.

Ob soziales Netzwerk, Forum, Cloud-Speicher oder Messenger: Überall, wo Menschen Bilder und Videos hochladen, landet auch strafbares Material darunter – und jede Plattform mit nutzergenerierten Inhalten trägt die Verantwortung, es zu finden, bevor es sich verbreitet.

Zu viel für Menschen allein

Bei Millionen Uploads pro Tag ist manuelle Durchsicht aller Inhalte schlicht nicht möglich – der Großteil des schädlichen Materials bliebe unentdeckt.

Psychische Belastung

Moderator:innen, die solches Material manuell sichten, tragen die Belastung täglich mit sich – oft ohne ausreichenden Schutz vor dem, was sie sehen.

Rechtliche Pflicht

Gesetzliche Vorgaben zum Jugend- und Plattformschutz verlangen aktives Handeln – Versäumnisse haben ernsthafte Konsequenzen für Unternehmen und Verantwortliche.

Wie es funktioniert

Erkennen, einordnen, Menschen schützen – in dieser Reihenfolge

Sentinel übernimmt die erste, belastendste Durchsicht. Menschen treffen die Entscheidung – mit so wenig Exposition wie möglich.

Schritt 1

Automatische Analyse

Jedes hochgeladene Bild und Video wird direkt beim Upload gescannt – Bild für Bild, Frame für Frame, nicht nur Vorschaubilder.

Schritt 2

Einordnung mit Konfidenz

Die KI markiert verdächtige Inhalte mit einem Konfidenzwert statt einer reinen Ja/Nein-Entscheidung – Grundlage für klare, nachvollziehbare Regeln.

Schritt 3

Geschützte Vorschau

Menschliche Prüfung erfolgt wo möglich an unscharfen, reduzierten Vorschauen – nie am vollen Originalmaterial, wenn es sich vermeiden lässt.

Schritt 4

Eskalation & Dokumentation

Bestätigte Treffer werden automatisch blockiert, gemeldet und nachvollziehbar dokumentiert – für Plattformbetreiber wie für Ermittlungsbehörden.

Kinderschutz zuerst

Missbrauchsdarstellungen erkennen, bevor sie sich verbreiten.

Kinderschutz ist bei Sentinel kein Feature unter vielen, sondern der Ausgangspunkt der Entwicklung. Zwei Erkennungswege ergänzen sich, damit sowohl bekanntes als auch neues Material auffällt.

🔒

Bekanntes Material sofort blockieren

Perceptual-Hash-Abgleich gegen Datenbanken bereits bekannter Missbrauchsdarstellungen stoppt erneut hochgeladenes Material augenblicklich – ganz ohne dass es ein Mensch je wieder ansehen muss.

🆕

Auch unbekanntes Material erkennen

Die Bild- und Video-Klassifikatoren erkennen auffällige Muster auch in Material, das noch in keiner Datenbank verzeichnet ist – entscheidend, weil neues Material naturgemäß nirgends gelistet sein kann.

🎞️

Ganze Videos, nicht nur Standbilder

Erkennung läuft über die gesamte Videolänge, Frame für Frame – problematische Stellen bleiben nicht unentdeckt, nur weil der Vorschau-Thumbnail unauffällig war.

📋

Rechtssichere Meldung

Bestätigte Treffer werden mit lückenloser Dokumentation an die zuständigen Stellen gemeldet – nachvollziehbar für Ermittlungen, ohne Mehraufwand für Ihr Team.

💙

Moderator:innen schützen

Wo ein Mensch zur Bestätigung gebraucht wird, arbeitet Sentinel mit unscharfen, reduzierten Vorschauen – die Belastung durch das Original bleibt, wo immer möglich, aus.

🧭

Auch Gewalt & Extremismus

Dieselbe Technologie erkennt Waffen, Gewaltdarstellungen und extremistische Symbole und Inhalte – ein gemeinsames System für alle Kategorien schädlicher Inhalte.

Für wen

Überall einsetzbar, wo Menschen Bilder und Videos hochladen

🌐

Plattformbetreiber & soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke, Foren, Cloud-Speicher, Messenger und Marktplätze mit nutzergenerierten Inhalten binden Sentinel per API ein – gehostet bei uns oder in Ihrer eigenen Infrastruktur.

🛡️

Strafverfolgung & Behörden

Werkzeuge für die Fallbearbeitung: automatische Vorsortierung sichergestellten Materials, Konfidenzwerte statt Stichproben, lückenlose Dokumentation für die Beweisführung.

🏫

Schulen & Jugendschutz-Organisationen

Für Bildungsplattformen und Organisationen, die mit Material von und über Kinder arbeiten und dafür verlässliche technische Unterstützung brauchen.

Warum Sentinel

Technologie statt reiner Beratung

Betrieben in Österreich & EU

Verarbeitung in europäischen Rechenzentren, DSGVO-konform – wichtig gerade bei so sensiblem Material.

Integration in Tagen, nicht Monaten

Eine API, klare Dokumentation, eigene Infrastruktur oder gehostet – Sentinel passt sich Ihrer Plattform an, nicht umgekehrt.

Persönlicher Ansprechpartner

Kein anonymes Ticket-System: Bei Fragen zur Integration oder zu einem Fall meldet sich jemand, der die Materie kennt.

Häufige Fragen

FAQ

Was genau erkennt Sentinel?

Bild- und Video-Klassifikatoren für Missbrauchsdarstellungen (CSAM), Gewalt, extremistische Symbole und Inhalte, Waffen und weitere Kategorien schädlicher Inhalte – auf Wunsch um plattformspezifische Klassifikatoren erweiterbar.

Läuft Sentinel auf unserer eigenen Plattform?

Ja. Integration erfolgt per API – entweder in Ihrer eigenen Infrastruktur oder gehostet bei uns in Österreich. Beides lässt sich an bestehende Upload- und Moderationsprozesse anbinden.

Wie werden Moderator:innen vor dem Material geschützt?

Wo eine menschliche Bestätigung nötig ist, zeigt Sentinel wo immer möglich unscharfe, reduzierte Vorschauen statt des vollen Originals – die Belastung durch wiederholte Exposition sinkt deutlich.

Was passiert bei einem bestätigten Treffer?

Der Inhalt wird blockiert, lückenlos dokumentiert und – je nach Kategorie und Ihrer Konfiguration – automatisch an die zuständigen Behörden gemeldet.

Ist der Einsatz von Sentinel DSGVO-konform?

Ja. Verarbeitung erfolgt in österreichischen bzw. europäischen Rechenzentren, mit klaren Löschfristen und ohne Weitergabe an Dritte außerhalb des gesetzlich vorgesehenen Meldewegs.

Wie schnell lässt sich Sentinel integrieren?

Je nach Plattform meist innerhalb weniger Tage über die API – eine Testintegration lässt sich unverbindlich im Rahmen einer Demo besprechen.

Anfragekorb

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Erzählen Sie uns von Ihrer Plattform oder Ihrem Anwendungsfall – wir melden uns persönlich und zeigen Ihnen Sentinel an Beispielen aus Ihrem Bereich.

    Kein Warenkorb nötig: Schreiben Sie uns einfach, worum es geht – Plattform, Upload-Volumen, aktuelle Moderationslösung, alles, was uns hilft, vorbereitet in das Gespräch zu gehen.

    Die Anfrage geht per E-Mail direkt zu uns – kein Tracking, keine Weitergabe, kein Konto nötig. Details in der Datenschutzerklärung. Lieber persönlich? info@ism-solutions.com · +43 6277 94124